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blog2026-08-06

Peking Wetter im November: Was Sie vor Ihrer Reise wissen sollten

Peking Wetter im November: Was Sie vor Ihrer Reise wissen sollten Der November ist eine der reizvollsten Zeiten, um Peking zu besuchen. Die drückende Sommerhitze ist längst vorbei,

Der November ist eine der reizvollsten Zeiten, um Peking zu besuchen. Die drückende Sommerhitze ist längst vorbei, die Touristenmassen haben sich gelichtet, und die Stadt zeigt sich in goldenem Herbstlicht. Doch das Wetter hat seine eigenen Regeln – wer gut vorbereitet ist, kann die chinesische Hauptstadt in dieser Übergangszeit in vollen Zügen genießen.

Typische November-Temperaturen in Peking

Im November pendeln die Temperaturen in Peking zwischen kühlen Nächten und milden Tagen. Die durchschnittlichen Höchstwerte liegen bei etwa 10 bis 14 Grad Celsius, während die Temperaturen nachts auf 0 bis 5 Grad Celsius fallen können. Besonders in der zweiten Monatshälfte wird es spürbar kälter – der erste Frost ist keine Seltenheit.

Ein wichtiger Hinweis für Reisende aus wärmeren Regionen: Die Luftfeuchtigkeit ist im November sehr niedrig. Das bedeutet, dass die gefühlte Temperatur oft angenehmer ist als die tatsächliche, die Luft jedoch sehr trocken sein kann. Wer empfindliche Haut oder trockene Augen hat, sollte entsprechend vorbeugen.

Sonnenschein, Nebel und die berühmte Pekinger Luft

Der November beschert Peking im Durchschnitt etwa sechs bis sieben Sonnenstunden pro Tag. Die Sonne steht jedoch tief, und die Tage werden merklich kürzer – gegen 17 Uhr wird es bereits dunkel.

Typisch für den Spätherbst ist auch der sogenannte „Pekinger Nebel“ (in der Region als 雾, wù, bekannt). Gerade an windstillen Tagen kann sich dichter Nebel über die Stadt legen, der nicht selten mit Smog einhergeht. Wer unter Atemwegsproblemen leidet, sollte einen Mundschutz oder zumindest einen Schal einpacken. An klaren Tagen hingegen – oft nach einem Kaltfrontdurchzug – ist die Sicht auf die Berge im Westen der Stadt spektakulär.

Was Sie für Ihren Peking-Besuch einpacken sollten

Die richtige Kleidung ist im November das A und O. Empfehlenswert ist das Zwiebelprinzip:

  • Eine warme Jacke mit winddichtem Material für die Abendstunden
  • Pullover oder Fleecejacken als mittlere Schicht
  • Langärmelige Shirts als Basis
  • Einen Schal und Handschuhe für die kalten Morgenstunden
  • Bequeme, geschlossene Schuhe – die Füße kühlen bei den vielen Besichtigungen zu Fuß am schnellsten aus

Da die Innenräume in Peking oft gut beheizt sind, sollten Sie mehrere dünne Schichten wählen, die Sie sich unterwegs leicht aus- und wieder anziehen können.

Sehenswürdigkeiten bei November-Wetter

Die gute Nachricht: Die meisten Attraktionen Pekings sind bei jedem Wetter einen Besuch wert. Der Himmelstempel (天坛, Tiāntán) zum Beispiel entfaltet seinen ganzen Zauber, wenn der Herbstnebel über den Hallen liegt. Auch die Verbotene Stadt (故宫, Gùgōng) ist im November deutlich weniger überlaufen als im Sommer – ein idealer Zeitpunkt für ausgiebige Erkundungen.

Ein ganz besonderes Erlebnis ist ein Spaziergang auf der Großen Mauer in Abschnitten wie Mutianyu oder Badaling. Im November sind die Hänge rund um die Mauer in warme Rot- und Goldtöne getaucht. Bedenken Sie jedoch: Auf der Mauer weht es oft kräftig, und die Temperaturen liegen dort drei bis fünf Grad niedriger als in der Stadt. Planen Sie unbedingt ausreichend Zeit für die Anreise ein und kleiden Sie sich wärmer.

Für Regentage – die im November zwar selten sind, aber vorkommen können – bieten sich die zahlreichen Museen der Stadt an, darunter das Nationalmuseum Chinas oder die Pekinger Kunstakademie.

Reisetipps für Inlandsreisen: Beispiel Bahnstrecke Shenzhen–Zhengzhou

Wer seinen China-Aufenthalt mit weiteren Städten verbindet, sollte die klimatischen Unterschiede zwischen Nord- und Südchina bedenken. Während Peking im November bereits winterlich kühl ist, herrschen in Städten wie Shenzhen weiterhin milde Temperaturen um die 25 Grad.

Für Reisende, die von Shenzhen nach Zhengzhou weiterreisen möchten, ist die Bahn eine beliebte Option. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den beiden Städten ist gut ausgebaut, und die Fahrpreise sind transparent gestaffelt. Die konkreten Preise für die Bahnfahrt Shenzhen–Zhengzhou hängen von der gewählten Wagenklasse ab – zwischen Zweiter Klasse und Business Class gibt es deutliche Unterschiede. Es lohnt sich, die Verbindungen im Voraus zu prüfen, da die Hochgeschwindigkeitszüge in China oft schnell ausgebucht sind. Auch die Reisezeit variiert je nach Zugtyp erheblich; die schnellsten Verbindungen legen die Strecke in deutlich unter einem Tag zurück.

Aus klimatischer Sicht gilt: Wer von Shenzhen nach Zhengzhou reist, sollte sich auf einen deutlichen Temperaturabfall einstellen. Zhengzhou liegt im zentralchinesischen Tiefland und hat im November ähnlich kühle Bedingungen wie Peking, wenn auch mit etwas weniger Wind.

Februar-November-Extra: Die Stimmung der Stadt

Der November ist in Peking auch die Zeit der „Goldenen Herbstblätter“ – besonders in Parks wie dem Jingshan-Park oder der Umgebung des Sommerpalastes (颐和园, Yíhéyuán) leuchten die Ahornbäume in intensiven Rottönen. Lokale Fotografen strömen in dieser Jahreszeit in Scharen zu den bekannten Spots.

Auch kulinarisch hat der November einiges zu bieten: Die Straßenstände verkaufen geröstete Kastanien und kandierte Früchte – perfekte Begleiter für einen ausgedehnten Stadtbummel bei kühlem Wetter. Und wer nach einem langen Tag auf den Beinen eine wärmende Mahlzeit sucht, findet in den lokalen Restaurants herzhafte Suppen und Nudelgerichte, die genau richtig sind, um von innen warm zu werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Frage: Regnet es in Peking im November oft? Antwort: Nein. Der November gehört zu den trockensten Monaten in Peking. Im Durchschnitt fallen nur wenige Regentage pro Monat. Häufiger als Regen ist Nebel, besonders in den Morgenstunden.

Frage: Ist der November eine gute Reisezeit für Peking? Antwort: Ja, absolut. Die Temperaturen sind angenehm für Besichtigungen, die Luft ist klar (an Tagen mit Wind), und die touristischen Attraktionen sind weniger überlaufen als in der Hochsaison. Einziger Nachteil: Die Tage sind kurz, und es kann empfindlich kalt werden.

Frage: Wie kalt wird es nachts in Peking im November? Antwort: Nachts können die Temperaturen auf den Gefrierpunkt fallen, also auf 0 bis 3 Grad Celsius. In kälteren Jahren sind auch leichte Minusgrade möglich.

Frage: Ist die Luftqualität im November besonders schlecht? Antwort: Das ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich. In einigen Novembern gibt es starke Smogepisoden, in anderen ist die Luft überraschend gut. Es empfiehlt sich, die Luftqualitätswerte vor der Reise zu beobachten und gegebenenfalls eine Maske einzupacken.

Fazit: Der November belohnt flexible Reisende

Peking im November ist eine Reise wert – wenn Sie sich auf die Gegebenheiten einlassen. Das Wetter ist wechselhaft, aber selten extrem. Mit der richtigen Kleidung und einer flexiblen Tagesplanung (morgens früh starten, nachmittags Einkehr bei warmen Getränken) werden Sie die Stadt von ihrer ruhigen, stimmungsvollen Seite erleben. Die herbstliche Beleuchtung über den historischen Dächern, die angenehm leeren Besuchermassen und das klare Licht machen Novembertage in Peking zu einem unvergesslichen Erlebnis.

ShezheZhegzhou traifare
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